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Die Enthaarung ist schon seit 2000 Jahren bei den Menschen vertreten. Die Höhlenmenschen bevorzugten schon ein glatt rasiertes Gesicht. Es war wohl doch nicht so, wie wir aus Erzählungen und aus dem Fernsehen kennen, dass der Urmensch eine behaarte und ungepflegte Gestalt war. Die Männer der Urzeit rasierten sich schon mit Steinen und Muscheln. 4000 vor Chr. bevorzugte Mann sowie Frau die Wachsmethode oder das Zupfen der einzelnen Haare. Es galt damals als ein Zeichen des Erwachsenseins. Außerdem wurde es nicht nur aus Traditionellen Gründen gemacht, sondern die Hygiene war damals schon ein Thema. Früh fanden Menschen heraus, dass das Haar ein Krankheitserreger war. Das Haar hielt Bakterien und Schmutz fest und durch das heiße Klima in vielen Ländern breiteten sich Keime sehr schnell aus.
Frau und Mann sind also schon seit tausenden Jahren auf der Suche nach der optimalen Enthaarung. Bis heute hat sich das Wachsen stark durchgesetzt.

Damals, genau wie heute, unterzogen sich die Menschen der schmerzhaften Behandlung mit Wachs. Obwohl die heutige Technik der dauerhaften Haarentfernung so weit ist, dass man sich ohne bedenken solch einer Behandlung unterziehen könnte, scheuen sich die meisten Menschen davor. Und das aus vielen verständlichen Gründen. Zum einen ist es der finanzielle Aspekt. Jedoch stark gefolgt von der Angst vor einer Therapie der dauerhaften Haarentfernung. Den meisten Menschen schwebt diese aus verschiedenen Gründen vor. Die Angst vor starken Schmerzen und den Risikofaktoren, wie Nebenwirkungen und Spätfolgen, stehen an zweiter Stelle.
Das Misstrauen entsteht oft durch schlechte Erfahrungen, welche bei falscher Behandlung, dessen Folgen Verbrennungen oder sonstige Kosmetik waren, entstanden sind oder durch Erzählungen von denen, die eine Behandlung bereits hinter sich haben. Schnell werden bei solch negativen Erzählungen die positiven Aspekte vergessen und die Methode wird mit einer negativen Einstellung „abgehakt“.
Das Problem sind meist falsche Beratungen vor einer Behandlung, wo der Kunde selten genau über das ausgesuchte Verfahren informiert wird. Zudem kommen oft unqualifizierte Behandler, die gar nicht so genau wissen was sie überhaupt machen. Wichtig ist es sich vorher über alles genau zu informieren: Wer behandelt? Welche Qualifikationen besitzt er? Und was genau passiert bei der Behandlung? Wenn Sie alles genau hinterfragen, wird Ihnen meist schon bei dem Beratungsgespräch klar, ob der Anbieter oder die Anbieterin überhaupt für ihre Behandlung in Frage kommt.